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Trainingszeiten:
Dienstag 18:30 - 20:00 Uhr
Freitag   18:30 - 20:00 Uhr
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Entwurf Entwurf Entwurf
Sehr geehrte Sportfreunde, Vorschläge für Änderungen bitten wir bis zum 18.09.2018 mit detaillierter Begründung beim Vorstand einzureichen!




Satzung des EFV 1918 Tannenberg e.V.
Neufassung, beschlossen am 00.00.2018

Blatt 1 bis 7
1. Name und Sitz des Vereins
1. Der Verein führt den Namen „Erzgebirgischer Fußballverein 1918 Tannenberg e.V.
2. Der EFV 1918 Tannenberg e.V. hat seinen Sitz in Tannenberg.
Die Vereinsanschrift ist die des ersten Vorstandes.
2. Zweck und Gemeinnützigkeit, Ziele und Aufgaben des Vereins
1. Zweck des Vereins ist die Pflege und Förderung des Sports, vor allem den Fußballsport.
Er ist darüber hinaus bemüht , dass  von seinen Mitgliedern vielfältige Sportarten betrieben werden können.
2. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnittes „ steuerbegünstigte Zwecke der Abgabenordnung.
3. Der Verein ist selbstlos tätig und verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
4. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütung begünstigt werden
3. Gliederung
1. Zur Erfüllung seiner Aufgaben gliedert sich der Verein in verschiedene Abteilungen, denen keine Kassenhoheit zusteht.
4. Geschäftsjahr und Beiträge
1. Das Geschäftsjahr beginnt am 01. Januar und endet am 31. Dezember des gleichen   Jahres.            Das Geschäft -und Beitragsjahr  ist das Kalenderjahr.
2. Jedes Mitglied unterliegt der Beitragspflicht, ausgenommen sind Ehrenmitglieder.
3. Der Mitgliedsbeitrag wird jährlich im ersten Quartal von der Mitgliederversammlung festgesetzt und ist bis spätestens 30.04. des jeweiligen Jahres fällig.
4. Mitgliedsbeiträge können in einzelne Abteilungen  gestaffelt werden.
5. Die Beitragspflicht unterliegt der Bringepflicht. Mitgliedsbeiträge werden einmal im Jahr entrichtet.
6. In Härtefällen entscheidet der Vorstand über die Höhe des Beitrages. Der Antrag muss unter Angabe des Grundes schriftlich an den Vorstand gestellt werden.
7. Wird der Beitrag nicht innerhalb von drei Monaten  nach Fälligkeitstermin gezahlt, wird das betreffende Mitglied schriftlich zur Zahlung gemahnt und das Beitragskonto wird mit einer Mahngebühr von 5,- € belastet.
8. Wird der Beitrag  nach der Frist von drei Monaten nach erfolgter Mahnung  nicht gezahlt, so tritt Absatz 12 der Satzung  „Disziplinarmaßnahmen in Kraft.  Offene Vereinsbeiträge /Kosten können auf dem Gerichtsweg eingeklagt werden.
9. Mitgliedsbeiträge können per Bankeinzug, Überweisung oder in Bar entrichtet werden.
10. Gerichtsstand und Erfüllungsort für alle Beitrags- und sonstigen Forderungen des Vereins ist  das zuständige Gericht/Amtsgericht des Erzgebirgskreises.
5. Mitgliedschaft
1. Mitglied kann jede Person werden, die das 18. Lebensjahr beendet hat.
2. Jugendliche (bis Vollendung des 18. Lebensjahres) bedürfen der Zustimmung Ihrer gesetzlichen Vertreter.
3. Über den schriftlichen Aufnahmeantrag entscheidet der Vorstand.
4. Bei einer Ablehnung des Antrages müssen dem Antragsteller die Gründe hierfür schriftlich mitgeteilt werden. Ein Antrag soll nur abgelehnt werden, wenn wesentliche Vereinsinteressen entgegenstehen. Die Aufnahme kann nur durch zwingende Gründe verweigert werden.
5. Die Mitgliedschaft beginnt mit dem Eintrag in den Verein.                                                                   Der Schatzmeister erteilt jedem neu eingetretenen Mitglied hierüber eine schriftliche Bestätigung.
6. Erst mit dem Antrag auf Mitgliedschaft wird der Antrag auf Spielrecht wirksam und wird
dem zuständigen Sächsischen Fußballverband übermittelt.
7. Der Austritt aus dem Verein ist unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von drei Monaten zum Ende des Geschäftsjahres zulässig.
8. Die Mitgliedschaft erlischt durch Tod, Austritt  oder Ausschluss aus dem Verein.
9. Bei Austritt dürfen keine Verbindlichkeiten gegenüber dem EFV mehr bestehen.
6. Vereinswechsel Aktiver Spieler (Spieler im Pflichtspielbetrieb)
1. Jedes aktive Mitglied hat das Recht ohne Angabe von Gründen zu wechseln. Ein Wechsel des aktiven Spielers in der Spielsaison, der jeweiligen Abteilung ist ebenfalls zulässig.
2. Der Antrag ist vier Wochen vor dem Vereinswechsel schriftlich dem Vorstand anzuzeigen. Als erster Tag zählt das Datum des Eingangs beim Vereinsvorstand oder Datum des Poststempels.
3. Der Vorstand behält sich die Passfreigabe der jeweiligen Sportart mit positiver oder negativer Zustimmung vor. Vereinsinteressen sollten gewahrt bleiben, sofern bei Vereinsaufnahme keine anderen Regelungen getroffen wurden. Diese bedürfen der Schriftform und müssen durch beide Seiten rechtsverbindlich unterschrieben sein.
4. Aufwandsentschädigungen können an den aufnehmenden Verein gestellt werden.
5. Kommt es zu keiner Einigung mit dem aufnehmenden Verein, kann eine negative Zustimmung auf dem Spielerpass die Folge sein.
6. Aktive Spieler, die einen Vereinswechsel anstreben und bei denen Rückansprüche oder offene Verbindlichkeiten gegenüber dem EFV 1918 Tannenberg bestehen, so werden diese eine negative Zustimmung auf dem Spielerpass zur Folge haben. Offene Verbindlichkeiten  können  auf den Rechtsweg eingeklagt werden.
7. Wird die aktive Laufbahn beendet oder ruht die Aktivität nur, so bleibt das Mitglied ein Vereinsmitglied mit allen Rechten und Pflichten.  
8. Mit der Kündigung des Spielrechtes bleibt das Mitglied weiterhin ein Vereinsmitglied. Möchte das Mitglied, welches das Spielrecht im Verein kündigt auch die Mitgliedschaft kündigen, so hat dies fristgerecht nach Absatz 5 Punkt 5 zu erfolgen. Erfolgt die Kündigung der Mitgliedschaft als Vereinsmitglied nicht, so bleibt das Mitglied mit allen Rechten und Pflichten ein Vereinsmitglied.
7. Die Mitgliederversammlung
1. Die Mitgliederversammlung findet jährlich im ersten Quartal statt.
2. Sie ist ferner einzuberufen, wenn das Interesse des Vereins dies erfordert oder wenn die Einberufung von einem Fünftel der Mitglieder unter Angabe des Zweckes und der Gründe vom Vorstand schriftlich verlangt wird.
3. Jede Mitgliederversammlung wird vom ersten Vorstand, bei dessen Verhinderung oder im Auftrag, vom zweiten Vorstand schriftlich und per Email unter Einhaltung einer Frist von zwei Wochen unter Mitteilung der Tagesordnung einberufen. Gegenstände, die in der Tagesordnung nicht enthalten waren, können mit einer Mehrheit von 4/5 der Anwesenden den Mitgliedern zur Beschlussfassung durch die Mitgliederversammlung vorgelegt werden.
4. Die Mitgliederversammlung wird vom ersten Vorstand, bei dessen Verhinderung vom zweiten Vorstand geleitet. Die Wahl eines Versammlungsleiters durch die Mitgliederversammlung ist ebenfalls zulässig. Hierbei muss aber ein erster oder zweiter Vorstand zugegen sein.
5. Jede Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Anzahl der erschienenen Mitglieder  beschlussfähig.
6. Soweit die Satzung nichts anders bestimmt, entscheidet bei der Beschlussfassung die Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Stimmenthaltungen bleiben außer Betracht.
7. Die Abstimmungsart wird vom Versammlungsleiter bestimmt. Sofern ein Drittel der erschienenen Mitglieder dies beantragt, erfolgt die schriftliche Abstimmung.
8. Jedes Mitglied ist stimmberechtigt, soweit es das 18. Lebensjahr vollendet hat.
8. Satzungsänderungen
1. Zur Änderung der Satzung ist die Mehrheit von 2/3 der abgegebenen Stimmen der Mitgliederversammlung erforderlich. Stimmenthaltungen bleiben außer Betracht.
2. Zur Änderung des Vereinszwecks ist eine Mehrheit von 9/10 aller Mitglieder erforderlich.
9. Der Vorstand
1. Der Vorstand besteht aus
- 1. Vorstand
- 2. Vorstand
- Schatzmeister
2. Zur weiteren Absicherung der Vereins-und Vorstandsarbeit werden zusätzlich ein
- Technischen Leiter
- Sportlichen Leiter und Schriftführer in den Vorstand gewählt
- Die Vorstandsmitglieder zu § 9, Ziffer 1  sind Vorstand im Sinne des § 26 (2) BGB <http://dejure.org/gesetze/BGB/26.html>.
3. Der Vorstand wird von den Mitgliedern für die Dauer von vier Jahren bestellt. Er bleibt jedoch bis zur Bestellung eines neuen Vorstandes im Amt.
4. Scheidet ein Vorstandsmitglied vorzeitig aus dem Amt aus, ist der Restvorstand befugt, bis zur Neubestellung durch die nächste Mitgliederversammlung ein Ersatzmitglied zu stellen.
5. Der Vorstand kann nur durch ordentliche Vereinsmitglieder besetzt werden.
6. Bei Abstimmungen im Vorstand ist für einen Beschluss eine einfache Mehrheit ausschlaggebend. Bei Stimmengleichheit gilt der zu fassende Beschluss als abgelehnt.
7. Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich vertreten durch den ersten und zweiten Vorstand. Jeder ist Allein vertretungsberechtigt.
8. Im Innenverhältnis wird bestimmt, dass der Schatzmeister nur bei Verhinderung des ersten und zweiten Vorstandes zur Vertretung berechtigt sein soll.
10. Vorstandssitzungen
1. Vorstandssitzungen sind durch den Vorsitzenden rechtzeitig einzuberufen. Die Einladung erfolgt unter Einhaltung einer Ladefrist von mindestens einer Woche. In dringenden Fällen kann die Einberufung unter Angabe der Dringlichkeit auch telefonisch und unter Verzicht einer Ladefrist vorgenommen werden.
2. Beschlüsse außerhalb der Vorstandssitzungen sind nur gültig, wenn alle Vorstandsmitglieder dem Beschluss schriftlich zustimmen.
3. Der Vorstand ist Beschlussfähig, wenn mindestens vier Vorstandsmitglieder, darunter der erste Vorsitzende oder zweite Vorsitzende anwesend sind.
4. Sitzungen des Vorstandes finden bei Bedarf statt, oder wenn mindestens drei Vorstandsmitglieder dies verlangen. Im allgemein sollen Vorstandssitzungen einmal im Monat stattfinden.
5. Die Sitzungen des Vorstandes werden durch den Vorsitzenden geleitet. Der Vorsitzende kann für die einzelnen Tagungsordnungspunkte die Versammlungsleitung auf ein anderes Vorstandsmitglied übertragen.
6. Sitzungen des Vorstandes sind nicht öffentlich. Auf Einladung des Vorsitzenden können bei Bedarf Vereinsmitglieder und Mitglieder anderer Organisationen beratend teilnehmen.
7. Ehrenmitglieder dürfen an den Vorstandssitzungen teilnehmen. Dies ist jedoch nur beratend.
8. Anträge an den Vorstand können nur von den Vorstandsmitgliedern und in schriftlicher Form von den Vereinsmitgliedern eingebracht werden.
9. Über jede Vorstandssitzung ist Protokoll zu führen. Über jeden gefassten Beschluss des Vorstandes ist Protokoll zu führen und vom Vorsitzenden zu unterzeichnen.
10. Auf Beschluss des Vorstandes können Ausschüsse gebildet werden, die Entscheidungen des Vorstandes vorbereiten. Die Berufung der Ausschussmitglieder erfolgt auf Vorschlag des jeweils zuständigen Vorstandsmitgliedes durch den Vorsitzenden. Den Vorsitz in den Ausschüssen führt ein vom Vorstand bestimmtes Vorstandsmitglied.
11. Vorstandsmitglieder können mit Einwilligung des gesamten und unter Beibehaltung ihrer Verantwortung für ihren Geschäftsbereich Dritte mit der Erledigung bestimmter Aufgaben beauftragen. Das zuständige Vorstandsmitglied übernimmt für die beauftragte Person die notwendigen Kontroll- und Überwachungsaufgaben, sowie die volle Verantwortung.
12. Stimmberechtigt im Vorstand sind die erschienenen Mitglieder des Vorstandes. Eine Übertragung des Stimmrechtes ist ausgeschlossen.
13. Nimmt ein Mitglied des Vorstandes bei vorzeitigem Ausscheiden eines Vorstandsmitgliedes vorübergehend mehrere  Aufgabenbereiche wahr, kommt ihm bei der Abstimmung lediglich eine Stimme zu.
14. Abstimmungen im Vorstand erfolgen offen durch Handzeichen. Geheim ist abzustimmen, wenn mindestens drei Vorstandsmitglieder dies beantragen.
15. Bei Abstimmungen gibt der Vorsitzende, dessen Stimme bei Stimmengleichheit den Ausschlag gibt, seine Stimme zuletzt ab.
16. Bei Stimmengleichheit gilt der zu beschließende Vorschlag als abgelehnt.
11. Beurkundungen
1. Über den Verlauf der Vorstandssitzungen und der Mitgliederversammlungen ist eine Niederschrift / Protokoll zu fertigen. Dies ist vom Schriftführer und vom Versammlungsleiter zu unterzeichnen. Folgende Angaben müssen enthalten sein:
- Ort, Datum und Zeit der Versammlung
- Zahl der erschienenen Mitglieder.
12. Disziplinarmaßnahmen
1. Eine Vereinsstrafe kann verhängt werden, wenn ein Mitglied
- sich vereinsschädigend/unsportlich verhält
- unsportliches Verhalten im Spielbetrieb zeigt
- gegen Weisungen des Vorstandes verstößt
- die Satzung missachtet
- gegen die Standesehre verstößt
2. Zulässige Vereinsstrafen sind streng von den Ordnungsmitteln z.B. eines Versammlungsleiters zu unterscheiden.
3. Zulässige Vereinsstrafen sind
- die Verwarnung
- eine Geldstrafe / Reuegeld
- Beteiligung an Geldstrafen, die im Pflichtspielbetrieb durch den Fußballbund auferlegt werden
- Spiel- oder Wettkampfsperre
- der Verlust eines oder mehrerer Vereinsämter
- das Ruhen der Wählbarkeit in Vereinsämter
- der Entzug des Stimmrechtes  
  • - 1. dauernd oder
    - 2. zeitweise
- das Ruhen der Mitgliedschaft
- die Streichung aus der Mitgliederdatei
- der Ausschluss aus dem Verein (Kündigung der Mitgliedschaft durch den Verein)
- der befristete Ausschluss von der Benutzung der Vereinseinrichtungen und/oder Vereinsveranstaltungen.
4. Eine Rückwirkung von Ordnungsmaßnahmen ist nicht zulässig.
5. Der Verein kann ein Verhalten
- im vereinsinternen Bereich (Mitglieder untereinander oder Mitgliederorgan) oder
- im Außenbereich (Mitglieder und Dritte)  sanktionieren
6. Zur Überprüfung von Vereinsstrafen wird ein besonderes Organ (Kontrollorgan) berufen. Das Kontrollorgan überprüft auf Antrag eines betroffenen Mitgliedes die Rechtmäßigkeit einer verhängten Strafe.
13. Ehrenmitgliedschaft / Ehrungen
1. Jede Ehrenordnung unterliegt einem Vorstandsbeschluss. Dieser ist schriftlich zu dokumentieren.
2. Die Ernennung zum Ehrenmitglied bedarf der Zustimmung der Mitgliederversammlung oder die Zustimmung/Ablehnung ist von den Vereinsmitgliedern schriftlich einzuholen.
3. Das Abstimmungsergebnis ist zu Dokumentationszwecken schriftlich festzuhalten.
4. Nichtmitglieder können zu Ehrenmitgliedern ernannt werden. (Sport-Politik-Wirtschaft) Hierzu ist das Einverständnis der Mitgliederversammlung einzuholen.
5. Für herausragende Verdienste um den Verein können Mitglieder zum Ehrenmitglied ernannt werden. Dies gilt auch für Mitglieder, die das 60. Lebensjahr vollendet und dem Verein wenigstens 20 Jahre angehört haben.
6. Ehrenmitglieder sind ab Ihrer Ernennung von der Beitragszahlung befreit. Sie behalten weiterhin alle Rechte eines ordentlichen Mitgliedes.
7. Sonstige Ehrungen und Auszeichnungen bedürfen einem Vorstandsbeschluss. Dieser ist ebenfalls schriftlich zu dokumentieren.
14. Finanzwesen
1. Der erste Vorstand und der Schatzmeister sind Konto befugt und beim jeweiligen Bankinstitut einzuschreiben.
2. Erteilung von Kontobefugnis an weitere Vorstandsmitglieder ist statthaft. Hierbei bedarf es aber einer Abstimmung im Vorstand. Alle Vorstandsmitglieder müssen bei der Abstimmung in der Vorstandssitzung zugegen sein. Das Abstimmungsergebnis der Vorstandsmitglieder ist auf 100 % festgesetzt. Eine Gegenstimme oder Stimmenthaltung bedeutet die Ablehnung des Antrages / Person.
3. Der erste Vorstand übernimmt die Anzeige und Änderungspflicht beim jeweiligen Bankinstitut.
4. Der erste Vorstand und der Schatzmeister hat freie Verfügung bis 50,- €. Diese sind nur für Vereinszwecke einzusetzen. Über die Ausgabe bis 50,- € ist stets zur nächsten Vorstandssitzung den Vorstandsmitgliedern Bericht zu geben.
5. Ausgaben über 50,- € sind nur mit Vorstandsbeschluss möglich.
Sämtliche Ausgaben sind vom ersten Vorstand auf dem Quittungsbeleg zu bestätigen. Erfolgt keine Bestätigung, so ist der Beleg als nichtig zu erklären und es erfolgt keine Auszahlung. Dies gilt nicht für Rechnungen vom Landes-, Bezirks- und Kreissportbund, sowie für Quittungsbelege des Kreisfachausschuss Fußball und dem Schiedsrichterwesen.
6. Nicht mit Befugnis erteilte Vereinsmitglieder haben nicht das Recht eigenmächtig und im Namen des Vereins finanzielle Mittel auszugeben. Hier ist ein schriftlicher Antrag an den Vorstand erforderlich, soweit es im Vereinsinteresse ist.
7. Alle Einnahmen und Ausgaben sind durch den Schatzmeister in einem Kassenbuch zu führen.
15. Auflösung
1. Die Auflösung des Vereins kann nur in einer eigens zu diesem Zweck einberufenen Mitgliederversammlung mit 2/3 der abgegebenen gültigen Stimmen beschlossen werden. Stimmenthaltungen bleiben außer Betracht.
2. Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall seines bisherigen Zwecks fällt das Vereinsvermögen an:  Gemeinde  Tannenberg Rittergut 1 in 09468 Tannenberg

16. Datenschutzerklärung
1. Mit dem Beitritt eines Mitglieds nimmt der Verein seine Adresse, sein Geburtsdatum, Telefonnummer, Email-Adresse und seine Bankverbindung auf. Diese Informationen werden in dem vereinseigenen EDV-System gespeichert. Jedem Vereinsmitglied wird dabei eine Mitgliedsnummer zugeordnet. Die personenbezogenen Daten werden dabei durch geeignete
technische und organisatorische Maßnahmen vor der Kenntnisnahme Dritter geschützt. Sonstige Informationen werden von dem Verein intern nur verarbeitet, wenn sie zur Förderung des Vereinszweckes nützlich sind und keine Anhaltspunkte bestehen, dass die betroffene Person ein
schutzwürdiges Interesse hat, das der Verarbeitung entgegensteht.
2. Beim Austritt werden, sofern keine Verbindlichkeiten bestehen Name, Adresse und Geburtsdatum des Mitglieds aus der Mitgliederliste gelöscht. Personenbezogene Daten des austretenden Mitglieds, die die Kassenverwaltung betreffen, werden gemäß den steuergesetzlichen
Bestimmungen bis zu zehn Jahre ab der schriftlichen Bestätigung des Austritts durch
den Vorstand aufbewahrt.



Diese Satzung wurde in der Mitgliederversammlung am 00.00. 2018 verbindlich beschlossen und für rechtmäßig erklärt.





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1. Vorstand 2. Vorstand









                  
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Artikel 5 Grundgesetz

(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.

(2) Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.
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